Oktober 2012

Es hat sich herausgestellt, dass die Teile des Puzzles sehr streng sitzen. Das liegt zum einen am verwendeten Sägeblatt (#5), hauptsächlich aber wohl daran, dass ich die Teile rundherum bemalt habe.
Dadurch ist es sehr schwer, das Puzzle zu zerlegen wenn alle Teile platziert sind. Also habe ich mir eine kleine Hilfe einfallen lassen.

In den Kopfteil bohrte ich ein Loch bis zu ⅔ der Holzstärke. Darin setze ich einen passend gekürzten Holzdübel (Ø 6 mm) als Griffhilfe ein, rundherum malte ich ein Gesicht und auch die Fühler bekamen Farbe:

neues Gesicht

Heute habe ich Desis Gürtelhalter fertiggestellt. Mit kleinen Pannen, die ich aber gut meistern konnte.

Erst einmal bekam der Halter eine Aufhängung montiert. Die hätte ich doch fast vergessen. Dabei brach ein Teil des koreanischen Schriftzuges ab (sind aber teils auch echt fragile Stücke). Mit Leim und viel Fingerspitzengefühl konnte ich den Schaden beheben.

Der Bau selbst ging recht flott. Jetzt habe ich ja schon etwas Erfshrung damit. Noch dazu ist er fast baugleich mit der Versin 2.0. Beim Fräsen der Schlitze an der Rückwand kam erstmals meine (geschenkte) Schiene samt (gekauftm) Adapter zum Einsatz.

Auf einem Abfallstück das ich zum Üben verwendet hatte, montierte ich eine Leiste als Stoppanschlag. Zusätzlich wurde dadurch die AUflagefläche vergrößert. Das Fräsen ging dann recht gut und sauber (wie aus den Bildern ersichtlich).

Bilder vom Bau:

Zum Vergrößern anklicken:
Schrift im Seitenteil Fräsaufbau beim Ausfräsen
das Ergebnis kann sich sehen lassen Detailansicht Kopfteilmontage

Heute holte ich mir eine neue Tischbohrmaschine vom Zgonc. Ich habe lange überlegt und alle für und wider abgewogen und mich dann für dieses Gerät entschieden:

neue Tischbohrmaschine

Für meine Verwendung schien dies das am besten passende Gerät. Da ich so gut wie nie Metall bohre stört auch die elektronische Regelung nicht (für solche Fälle habe ich ja noch mein altes, ratterndes und riemengetriebenes Standbohrgerät).

Besonders gefallen mir:

  • Beleuchtung
  • Werkstückhalter
  • Laser (gerade nach drei Augenoperationen tu ich mir mit dem räumlichen Sehen noch sehr schwer und da erleichtert der Laser das richtige Ansetzen enorm)
  • Tiefenanzeige
  • Werkzeugloser Bohrerwechsel
  • der leise Lauf

Minuspunkte:

  • noch keine gefunden

Auf eine alte Platte (im Keller beim Sperrmüll gefunden) befestigte ich eine Leiste. Mit dieser wurde die Platte an der Werkbank festgeklemmt. Bei Gelegenheit schraube ich die Bohrmaschine noch an der Platte fest. Da ich platzmäßig sehr beschränkt bin kann ich so im Bedarfsfall schnell mal Platz schaffen und die Maschine auf die Seite räumen.

Ich hoffe, ich komme demnächst dazu die Maschine zu testen. Mal sehen, ob ich dann den einen oder anderen Kritikpunkt finden werde. Wie auch immer, ich werde berichten.

Hin und wieder mache ich Hausmeistervertretungen. Gerade ist es wieder mal soweit. Leider haben wqir dazu ein „neues” Wagerl bekommen um die Auß0enrunde zu machen. Das hat sich in der Praxis aber dso gar nicht bewährt. Also nahm ich das Teil nach der Runde mit nach Hause um es umzubauen.

Aus diesem Teil…

Transportrodel

… bastelte ich das:

Mistwagerl

Morgen folgt ein erster Praxistest. Dann sehe ich, ob noch weitere Arbeiten nötig sind.