August 2015

ich konnte meine bestellte schneidunterlage von der post abholen. ganz schön groß. ein 50er-paket mit mylarfolie hab ich auch schonm, so das ersten tests nichts im wege stand.

ich bastelte mir am computer entsprechende vorlagen und zerlegte diese in farbbereiche. jeder farbbereich wurde extra ausgedruckt und mit einem messer ausgeschnitten. nachdem ich alle benötigten schablonen ausgeschnitten hatte taten mir die finger weh. ich sollte wohl weniger verkrampft an die sache gehen.

als erstes machte ich den pirelli-schriftzug auf die reifenflanken. ich musste zwar mit dem pinsel etwas nachkorrigieren, aber… sagen wir so: für den ersten versuch kann man es lassen:

schablone1 schablone2 schrift

was lehrten mich meine ersten schablonenversuche? einige:

  • ich muss noch fest mit der airbrush-pistole üben
  • für bestimmte arbeiten ist es besser wenn man selbstklebende folie nimmt
  • je mehr man sich zeit nimmt nicht zu malende bereiche abzukleben desto besser

aber im großen und ganzen war es nicht so schlecht. und ich bin ja lernfähig ;-)

nach einem dreh für einen kinofilm (mit manuel rubey) gegen mittag schnell nach hause. es wurde schon wieder ganz schön heiß. trotzdem hab ich mich eine weile in die werkstatt verzogen um endlich die ersten echten versuche mit dem airbrush-set zu machen. ich habe begonnen, den ferrari zu bemalen.
die größte schwierigkeit dabei war das abdecken der teile, die keine farbe abbekommen sollten.

im großen und ganzen bin ich mit dem ergebnis zufrieden. heute machte ich die „gummis” (diese wurden auf abgefahren/abgenutzt getrimmt) und die karosserie samt der verschlussplatte:

airbrush1 airbrush2

der rest folgt bei gelegenheit. für heute reichte es.

die krankheitsbedingte zwangspause wurde heute beendet. eine woche nix tun können war schon etwas lähmend.
heut hab mich mal endlich wieder in die werkstatt begeben. nix anstrengendes, sondern nur eine kleine bastelei für einen film in dem ich eine hauptrolle spiele.

wir haben ja schon mit der gestaltung des verhörraumes begonnen. als zutrittskontrolle stellt sich der regisseur einen handabdruckscanner vor. also hab ich mal einen gebaut. sieht gar nicht so schlecht aus. und das zweite bild zeigt, wie er dann im betrieb aussehen könnte:

handabdruckscanner1 handabdruckscanner2 handabdruckscanner3 handabdruckscanner4 handabdruckscanner5 handabdruckscanner6

auch wenn es auch klein ist, habe ich das projekt auf 1-2-do eingestellt.

du brauchst etwas für dein zuhause? dann schau mal bei wayfair.de rein. hier findest du millionen artikel von tausenden anbietern. und seit heute auch einen kleinen beitrag über meinen holzblog. unter tipps & ideen wird in einem bericht, gemeinsam mit vier weiteren holzwerkern, emils holzblog erwähnt.

ein klick auf das logo bringt dich direkt zum bericht:

heute wider mit holz gearbeitet, aber einmal etwas ganz anderes.

für einen kurzfilm, in dem ich die hauptrolle spielen werde, brauchen wir einen verhörraum. dazu gibt es genbaue vorstellungen (steril, geradlinig, beton…), die wir versuchen umzusetzen.

im keller eines schauspielkollegen soll ein etwa 3×4 m großer verhörraum entstehen. dazu haben wir heute die ersten wandteile zusammengestoppelt. einfache holzrahmen auf die wir styroporplatten schraubten. diese sollen dann mit flexkleber bestrichen und auf betonwand getrimmt werden. erste diesbezügliche tests verliefen erfolgversprechend.

drei wandelemente haben wir heute geschafft. wie erste kameratest nach dem ersten element zeigten reichen fünf platten für die höhe aus, so dass wir die weiteren elemente weniger hoch verkleideten:

erste elemente

nächste woche machen wir weiter. dazwischen dreh ich erstmals in der greenbox – bin schon gespannt wie das wird.